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Agrarpolitik

Naturland Mitgliederversammlung Bayern fordert Systemwechsel

Auf der Naturland Mitgliederversammlung Bayern am 20. März 2012 in Münsterschwarzach forderten die Naturland Bauern München, Berlin und Brüssel auf, den Öko-Landbau als Leitbild der europäischen Agrarpolitik zu verankern.

 Pressemitteilung Mitgliederversammlung Bayern 2012

 Resolution Europäische Agrarpolitik


Bioland und Naturland fordern ökologische Agrarreform

Das Jahr 2012 ist das entscheidende Jahr für die Weichenstellung der europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2013. Die globale Ernährungssicherung und die großen Herausforderungen im Umwelt- und Ressourcenschutz erfordern eine Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik meinen die beiden Öko-Verbände Bioland und Naturland in einer gemeinsamen Stellungnahme. Der ökologische Landbau muss Leitbild der EU-Agrarpolitik werden.

 Bioland und Naturland Presseinformation GAP2014 (pdf-Datei, 99KB)

 Bioland und Naturland Stellungnahme GAP2014, 4 S. (pdf-Datei, 93KB)


Gemeinsame europäische Agrarpolitik nach 2013

Naturland fordert Systemwechsel in der Agrarpolitik

die Vorschläge von EU-Agrarkommissar Ciolos vom Oktober 2011 zeigen, dass der kleinste gemeinsame Nenner nicht zu dem dringend notwendigen Systemwechsel in der Agrarpolitik führt. Naturland appelliert an alle politischen Entscheidungsträger, die notwendigen Korrekturen noch rechtzeitig einzufordern.

 Pressemitteilung "Vorschläge der EU-Kommission greifen zu kurz" (pdf-Datei, 78 KB)

Für eine Agrarpolitik im Dienst der Gesellschaft

Die Struktur des europäischen Modells der Agrarförderung steht vor einer grundlegenden Neuordnung. Im November 2010 veröffentlichte Agrarkommissar Ciolos die ersten Vorschläge der Europäischen Kommission (KOM) zur Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für die Haushaltsperiode 2014-2020. Naturland befürwortet die grundlegenden Ziele der Vorschläge und fordert eine rasche Konkretisierung.

Mehr Informationen finden Sie hier (Stand Januar 2011):

NEU:  Plattform Papier zur GAP-Reform 2013 (pdf-Datei, 246 KB)

 Naturland_Kommentar_Ciolos-Vorschläge_GAP2013 (pdf-Datei, 140 kB)

 Naturland_Positionspapier_ GAP2013 (pdf-Datei, 140 kB)

 Verbände Plattform_GAP2013 (pdf-Datei, 480 kB)

 BÖLW_PM_Neuausrichtung_Agrarpolitik (pdf-Datei, 23 kB)


Naturland Resolution gegen die Abschaffung des Bundesprogrammes Ökologischer Landbau

"Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) ist ein wesentlicher Baustein des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zur Unterstützung des Ökolandbaus", so lautet der Originaltext auf der Website des BÖL.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat allerdings in seiner letzten Sitzung vor der Abstimmung des Haushaltes durch das Parlament das einzige Instrument entscheidend geschwächt, mit dem sich bundesdeutsche Agrarpolitik explizit für den Ökologischen Landbau engagiert.
Mit der Öffnung des BÖL für sogenannte „Sonstige nachhaltige Formen der Landwirtschaft“ hat sie de facto seine Inanspruchnahme für alle denkbaren Aktivitäten der Landwirtschaft möglich gemacht – und damit verhindert, dass weiterhin gezielt die Entwicklung des Öko-Landbaus gefördert wird.

Die Naturland Delegiertenversammlung protestierte in ihrer Sitzung am 17.11.2010 aufs Schärfste gegen die Öffnung des BÖL und verabschiedete eine Resolution, die den politischen Entscheidungsträgern zugesandt wurde.

 Naturland Resolution "Bundesprogramm Ökologischer Landbau" (pdf-Datei, 2,34 MB)

Weitere politische Reaktionen dazu finden Sie unter:
 Hans-Georg von der Marwitz, CDU MdB, Berichterstatter für ökologischen Landbau
 Dr. Wilhelm Priesmeier; MdB, Agrarsprecher der SPD
 Friedrich Ostendorff, Cornelia Behm, MdB, agrarpolitische Sprecher der GRÜNEN
 Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)


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Naturland ist ein demokratischer Öko-Verband, über dessen satzungsgemäße Ziele die Delegiertenversammlung wacht. Ein Hauptziel ist die Ausbreitung des Öko-Landbaus in Deutschland, Europa und weltweit.
Naturland vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und setzt sich auf allen Ebenen für Rahmenbedingungen ein, den Öko-Landbau zu fördern. Naturland engagiert sich für zukunftsfähige Konzepte der Ernährungssicherung und Ernährungssouveränität.

Lesen Sie eine Zusammenfassung der gesamtgesellschaftlichen Leistungen des Öko-Landbaus sowie eine Übersicht der Fördersätze für Öko-Landbau in den Bundesländern:

 Gesellschaftliche Leistungen Öko-Landbau (pdf-Datei, 70KB)

 Übersicht Bundesländer Öko-Landbau-Förderungen (pdf-Datei, 50KB)

Weitere Informationen:

 Naturland trifft Aigner zum agrarpolitischen Austausch

 Gemeinsame europäische Agrarpolitik nach 2013


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Naturland trifft Bundesministerin Ilse Aigner zum agrarpolitischen Austausch

Bundesministerin Aigner wird Patin der Murnau Werdenfelsener Kuh Resi

Die gesellschaftlichen Leistungen des Öko-Landbaus müssen mit der Neugestaltung der europäischen Agrarpolitik nach 2013 stärker honoriert werden. Dies war eine der Kernforderungen von Naturland an Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner bei ihrem Besuch auf dem Arche-Hof Schlickenrieder in Otterfing bei München am 13. August 2010.

 Pressemitteilung vom 18.08.2010 (pdf-Datei, 80KB)

 Naturland agrarpolitische Forderungen_08_2010 (pdf-Datei, 100KB)



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