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Informationen für Mitglieder

Öko-Milchpreise

Im Hinblick auf die Ergebnisse der Fallstudie des Bundeskartellamtes (AZ B2-118/10) können wir leider den monatlichen Milchpreisvergleich nicht mehr auf unserer Internetseite und in den Naturland Nachrichten veröffentlichen. Wir würden uns der Gefahr von Bußgeldern aussetzen.Bei Fragen zu den Milchpreisen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Berater. Anja Baumert Naturland Fachberatung


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Zwischenfruchtbroschüre

Für den Zwischenfruchtanbau gibt es viele gute Gründe. Mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen die wichtigstens vorstellen. Wenn Sie Detailfragen haben, stehen Ihnen die Naturland Fachberater und die Mitarbeiter der Naturland Marktgenossenschaft und -gesellschaft gern mit Rat und Tat zur Seite. Mit deren Unterstützung finden Sie für Ihre Fruchtfolge auf Ihrem Standort die richtige Mischung und das passende Saatgut. Lesen Sie mehr dazu  hier.


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Wurmkompost - ein hochwertiger Dünger zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit

Der Einsatz von Kompost kann entscheidend zur Erhaltung und Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit beitragen. Die Kompostierung ist ein uraltes Verfahren zur organischen Düngung in Landwirtschaft und Gartenbau: So wird in Südostasien seit sechstausend Jahren die Bodenfruchtbarkeit bewahrt. Ein besonders hochwertiger und nährstoffreicher Dünger ist der Wurmkompost (auch Vermi-Kompost genannt, von lat.: vermis = Würmer). Dieses tiefschwarze Substrat entsteht durch die Umwandlung von organischen Materialien. Dies geschieht durch Mikroorganismen und im Speziellen durch Würmer. Viele Tee- und Kaffeebauern halten als Zusatzverdienst kleine Rinderherden und Nutzen den dabei anfallenden Mist als Futtersubstrat für die Wurm-Kompostierung. Der wertvolle und nährstoffreiche Wurmkompost wird dann als Dünger auf den Tee- und Kaffeeplantagen eingesetzt um die Ernteerträge nachhaltig zu steigern (Kreislaufwirtschaft auf engstem Raum.

Mehr Informationen finden Sie hier:

 Erzeugerinfo Wurmkompost (pdf-Datei, 1,4 MB)

 


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Naturland Kraftfutterwerke und Getreidelieferanten

 Naturland Kraftfutterwerke und Getreidelieferanten


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CMS Liste

Im Gemüsebau gibt es einige Sorten, die mit Hilfe der Protoplastenfusion entstanden sind ( CMS-Sorten), und die sind bei den Öko-Anbauverbänden nicht erlaubt.


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Naturland Betriebsmittelliste

Die aktualisierte Naturland Betriebsmittelliste 2010 schafft für Betriebsleiter, Berater und Kontrollstellen Klarheit, welche Betriebsmittel aus den Bereichen Pflanzenschutz/Pflanzenstärkung, Düngung/Bodenverbesserung/Substrate sowie Futtermittel mit Blick auf die Naturland-Richtlinien geprüft und auf Naturland-Betrieben einsetzbar sind. Die vorliegende Ausgabe der Betriebsmittelliste führt Produkte von über 100 Firmen auf. Sollten Sie dennoch bestimmte Produkte nicht finden, wenden Sie sich im Zweifelsfall vor Einkauf und Einsatz an ihren zuständigen Fachberater.

 

 zur Naturland Betriebsmittelliste 2010
 

 


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Sortenversuche mit Naturland Beteiligung 2010

Der Sortenversuch mit der KWS am Standort Kürnach bracht in 2010 unterdurchschnittliche Erträge - mit Ausnahme der Erbsen, die ihr zweitbestes Ergebnis der bisherigen acht Versuchsjahre brachten. Insbesondere der Weizen stürzte im Ertrag regelrecht ab. Überwiegend wurde Zuchtmaterial getestet, beim Weizen zum ersten Mal auch von der Saatzucht Donau und der DSP aus der Schweiz. Das Schweizer Material überzuegt aufgrund seiner Kurzstrohigkeit nicht. Bei den Erbsen lag die Sorte Casablanca im dritten Jahr in Folge vorne und konnte auch nicht von neuem Zuchtmaterial übertroffen werden. In einem Schauversuch mit verschiedenen Mischungen von Hafer und Erbsen konnte das Hafer-ERbsen-Gemenge mit durchschnittlich 38 dt / ha auf diesem Standort die Erträge der Erbsen-Reinsaaten nicht erreichen. Den höchsten Gesamtertrag und Erbsenertrag erzielte hier die Sorte Grana.

Im Rahmen des Netzwerks Ökologischer Pflanzenzüchtung fanden Sortenversuche mit Wintererbsen, Sommergetreide und alten und neuen Weizensorten statt. Die Wintererbsen-Versuche hatten mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Während in Dittlofsroda der Versuch wegen Nässe abzusaufen drohte (die Wintererbsen kamen damit besser zurecht als das Getreide), machten dem Standort Frankenhausen Mäuse und dem Stanort Darzau bodenbürtige Krankheiten zu schaffen. Die neuen Weizensorten konnten am guten Standort Wiebrechtshausen ihr Ertragspotenzial ausspielen im Gegensatz zum Standort Dittlofsroda.

Die kompletten Versuchsergebnisse finden Sie  hier.

Weitere Listen  hier.

 


Nicht-amtliche Sortenversuche mit Naturland Beteiligung

Der Sortenversuch mit der KWS ging ins siebte Jahr. Hafer und Erbsen brachten die höchsten Erträge aller Jahre. Etwas schwach waren in diesem Jahr die Triticale-Erträge. Da die KWS überwiegend ei-gene Sorten und Zuchtmaterial getestet hat, kam es zu wenigen Überraschungen. Bei den Erbsen lag die Sorte Casablanca im zweiten Jahr in Folge vorne.
Der Versuch mit neuen Zuchtstämmen der Saatzucht Donau fand in diesem Jahr in Triesdorf statt. Die Qualitätsergebnisse liegen noch nicht vor. Im Rahmen des Netzwerkes Öko-Pflanzenzüchtung fanden an je drei bis vier Standorten Sortenversuche zu Wintererbsen und Sommergetreide statt. Erstmals liegen für ein großes Sortiment an Wintererbsen – zugelassenen Sorten, Genbankherkünften und Zuchtstämmen – Ergebnisse zum Kornertrag vor. Die Sorten aus Frankreich hatten auf allen Standor-ten große Verluste durch ihre mangelnde Winterhärte. Die zugelassene Sorte E.F.B.33 wurde im Durchschnitt der Standorte nur von einer Genbankherkunft („Griechische“) knapp übertroffen. Die neuen weißblühenden Zuchtstämme überlebten den Winter einigermaßen und konnten ertraglich mit-halten. Beim Sommergetreide lag der Schwerpunkt auf Nackthafer und Nacktgerste. Auch hier konnten neue Zuchtstämme zum Teil ganz gut mithalten. Ebenso positiv zeigten sich die getesteten Herkünfte von Sommerdinkel und Sommeremmer. Die Versuche werden zur Ernte 2010 fortgesetzt und durch einen kleinen Versuch zu alten und neuen Weizensorten auf zwei Standorten ergänzt. Die kompletten Versuchsergebnisse finden Sie  hier.

Weitere Listen:  KWS Kürnach,  Triesdorf


Naturland beteiligt sich am DOVE-Projekt: Europäischer Austausch im Ökologischen Landbau und Plattform für internationale Praktikanten

Naturland ist Partner im DOVE-Projekt: Ein Projekt aus dem Grundtvig Programm zum lebenslangen Lernen zwischen verschiedenen europäischen Bildungseinrichtungen. Mit dem Projekt sollen Praktikanten und Landwirte europaweit vernetzt werden.

Die Projektpartner

Folgende Partner sind am DOVE-Projekt beteiligt, das eine Laufzeit von Herbst 2008 bis Frühjahr 2010 hat:

1. Ökologisch – kultureller Verband  ZIARNO, Grzybów, Polen

2. Agraren Universität, Plovdiv, Bulgarien

3. NATURLAND – Verband für ökologischen Landbau e.V., Gräfelfing, Deutschland

4. Schule für Ökologischen Landbau, Kalø, Dänemark

Langfristige Ziele

Ziel der Partner ist es, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten im Ökologischen Landbau auszutauschen und die Potentiale des Öko-Landbaus für die Ausbildung von jungen Leuten zu nutzen. Langfristig zielt das Projekt darauf ab, durch eine fundierte Ausbildung in der ökologischen Landwirtschaft eine nachhaltige Entwicklung, vor allem auch in ländlichen Gebieten, zu sichern. Um den Erfahrungsaustausch praxisnah zu gestalten, werden in allen Partnerländern Treffen vor Ort durchgeführt. Bisher fanden die Treffen in Dänemark und Polen statt.

Lesen Sie mehr zu den Ausbildungsangeboten im ökologischen Landbau in den Partnerländern:

 Organic Agriculture in Bulgaria

 Organic Agriculture in Denmark

 Organic Agriculture in Germany

 Organic Agriculture in Poland

Haben Sie Interesse an einem internationalen Praktikanten?

Um diesen internationalen Erfahrungsaustausch im Öko-Landbau auszubauen, sucht Naturland interessierte Öko-Landwirte, die Praktikanten oder Mitarbeiter aus dem Ausland für die Arbeit auf ihren Höfen einstellen. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an Werner Vogt-Kaute (09357/99952 oder w.vogt-kaute@naturland-beratung.de).

Weitere Informationen zum DOVE-Projekt (auf Englisch) finden sie unter: www.ziarno.org.pl

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Organic Xseeds.de

In die Datenbank organicXseeds.de werden die aktuell in Deutschland verfügbaren und ökologisch vermehrten Sorten von Saat- und Pflanzgutunternehmen eingestellt.

 zur Seite von organicXseeds.de

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infoXgen datenbank

Die Betriebsmitteldatenbank für den ökologsichen Landbau

 zur Seite der infoXgen Datenbank

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KTBL - Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V.

Die KTBL bietet in Zusammenarbeit mit Naturland ein Auswahl von Büchern und Schriften zum ökologischen Landbau an. Eine Übersicht über die Veröffentlichungen zum ökologischen Landbau finden Sie hier:  KTBL Veröffentlichungen (pdf-Datei 1,55 MB)

 zur Seite von www.ktbl.de

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Letzte Änderung 01.08.10

© 2012 Naturland


Ihre Ansprechperson

Geschäftsführerin der Öko-BeratungsGesellschaft mbH

Dr. Gertraud Branner

Tel.: +49 (0) 8137-93 18-113

 g.branner(at)naturland-beratung.de

Ihre Ansprechperson

Fachliche Leitung und Außenkommunikation der Naturland Fachberatung

Dr. Peter Manusch

Auf der Schuchen 22
82418 Seehausen

Tel.: +49 (0) 8841-99460
Fax: +49 (0) 8841-90741
 p.manusch@naturland- beratung.de