Social Media Vorlagen für Naturland Mitglieder

Öko Sozial 01 Titelbild

Wofür steht Naturland eigentlich? Sicherlich bekommen Sie diese Frage auch häufig von Verbraucher:innen gestellt. Um Sie bei der Antwort zu unterstützen, haben wir für Naturland Mitglieder und Partner ein Kommunikationspaket für Social Media entwickelt, mit dem Sie Verbraucher:innen und Follower:innen kurz und knapp erklären können, wofür das Naturland Zeichen steht. 

Jedes Naturland Kernthema wird auf fünf Grafiken erklärt. Die Grafiken können Sie als Bild-Post auf Facebook, als kleine Geschichte bspw. als Slider auf Instagram, oder auch zur Einbindung auf Ihrer Homepage verwenden.

Mhubert heigl lvoe pm 250pxünchen, 16.07.2021 - Naturland Präsident Hubert Heigl steht für weitere zwei Jahre an der Spitze der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ). Die Mitgliederversammlung bestätigte Heigl einstimmig als Ersten Vorsitzenden, wie die LVÖ am Freitag mitteilte.

Heigl gehört dem LVÖ-Vorstand bereits seit 2014 an und führt den Verband seit 2018. In seiner Amtszeit hat sich die LVÖ Bayern mit Fachreferentinnen für die Bereiche Agrarpolitik, Forschung und Bildung in zentralen Feldern personell breiter aufgestellt. „Hauptaufgabe der nächsten Jahre wird es sein, das nach dem Volksbegehren Artenvielfalt im Bayerischen Naturschutzgesetz verankerte Ausbauziel von 30 Prozent Ökolandbau bis 2030 zu erreichen“, sagte Heigl, der auch Naturland Landesvorsitzender in Bayern ist. 

Logo Forum Fairer Handel 250

Berlin, 14.07.2021 - Naturland und das Forum Fairer Handel (FFH) fordern ein Verbot von Dumping-Preisen für Lebensmittel. Das im Mai vom Bundestag verabschiedete Lieferkettengesetz sei zwar ein Fortschritt, aber ein Verbot von Dumping-Preisen fehle darin noch, sagte Andrea Fütterer, Vorstandsvorsitzende des FFH, auf der Jahrespressekonferenz des Fairhandelsverbands am 14. Juli in Berlin.

Die künftige Bundesregierung müsse deshalb "ein Verbot schnellstmöglich umsetzen, um den regelmäßigen Preiskämpfen der großen Lebensmitteleinzelhändler entgegenzuwirken", forderte Fütterer.

Delegiertenversammlung wählt neues Präsidium

naturland praesidium 350Frankfurt/Main, 10.06.2021 – Hubert Heigl steht auch künftig an der Spitze von Naturland. Die internationale Delegiertenversammlung des in 60 Ländern weltweit aktiven Öko-Verbands wählte den 56-jährigen Öko-Landwirt aus der Oberpfalz am Mittwochabend einstimmig für weitere vier Jahre ins Präsidium des Verbands. Anschließend wählte das neue fünfköpfige Präsidium Heigl erneut zum Präsidenten des Verbands.

Delegiertenversammlung mit Gastvortrag zur Tierhaltung und Bruderhahn-Beschluss

hubert heigl 250Frankfurt/Main, 09.06.2021  – Naturland Präsident Hubert Heigl kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur nationalen Umsetzung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) als Bio-Verhinderungsprogramm. „Die Gesetzentwürfe, die in dieser Woche in Berlin diskutiert werden, tragen nicht dazu bei, die Umweltwirkungen der Landwirtschaft deutlich zu verbessern“, sagte Naturland Präsident Hubert Heigl am Mittwoch auf der Delegiertenversammlung des Öko-Verbands in Frankfurt/Main.

Bundestag geht beim Verbot von unfairen Handelspraktiken nicht weit genug

Berlin/ Wuppertal, 07.05.2021 – Brot für die Welt, Forum Fairer Handel und GEPA – The Fair Trade Company kritisieren, pm dumpingpreise 250pxdass das gestern Abend vom Bundestag verabschiedete Gesetz zum Verbot von unfairen Handelspraktiken nicht weit genug geht. Zwar gehe das Gesetz über die Anforderungen der EU-Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in der Agrar- und Lebensmittelversorgungskette hinaus. Zudem sei begrüßenswert, dass sich der Bundestag für eine unabhängige Ombudsstelle ausgesprochen hat, bei der auch Zulieferer aus Nicht-EU-Ländern Beschwerden über unlautere Handelspraktiken einreichen sowie unfaire Preise melden können. Es sei jedoch verpasst worden, existenzsichernde Einkommen und damit eine gerechtere Verteilung der Wertschöpfung im Lebensmittelhandel zu fördern. Die Preise, die Erzeugerinnen und Erzeuger für ihre Produkte erhalten, decken häufig nicht einmal die Produktionskosten. Um dies zu ändern, hätte ein Verbot des Einkaufs unterhalb der Produktionskosten in das Gesetz mitaufgenommen werden müssen, so Brot für die Welt, Forum Fairer Handel und die GEPA.