Videotrailer zu E-Mail-Kampagne #wirlebenArtenvielfalt online

Hubert Heigl lbv kampagne 250pxGräfelfing/Hilpoltstein – Der Green Deal der EU-Kommission muss zum Leitbild der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Europa werden. „Wir brauchen endlich eine grundlegende Wende hin zu einer Agrarpolitik, die Artenvielfalt, Umwelt und Klima schützt und bäuerlichen Betrieben eine Zukunft gibt“, fordern Naturland und der LBV (Landesbund für Vogelschutz) mit Blick auf den Protest unter dem Motto „Wir haben es satt!“, der am Wochenende vor dem Kanzleramt in Berlin stattfindet. „Der Green Deal muss in den Strategieplan Deutschlands zur nationalen Umsetzung der GAP eingearbeitet werden“, unterstreichen der LBV-Vorsitzende Norbert Schäffer und Naturland Präsident Hubert Heigl.

Naturland und LBV sind Teil des bundesweiten Verbändebündnisses „Meine Landwirtschaft“, das am Samstag (16. Januar) mit der „Aktion Fußabdruck“ in Berlin für die Agrarwende und gegen Artenschwund, Höfesterben und Tierfabriken protestiert. Um sich dem Protest Corona-konform auf Distanz anzuschließen, schicken dieser Tage tausende Menschen stellvertretend ihre Fußabdrücke und Forderungen nach Berlin, wo diese am Samstag vor dem Kanzleramt eindrucksvoll in Szene gesetzt werden.

"Wir haben es satt!"-Demo 2021: Bleibt zuhause und schickt Eure Fußabdrücke

Fussabdruck Naturland 250Berlin/Gräfelfing, 12.01.2021 - Die Agrarwende ist wichtiger denn je, das verdeutlicht auch die Corona-Pandemie. Beidem gerecht zu werden bedeutet diesmal für alle: Bleibt Zuhause und schickt uns euren Fußabdruck!

Die "Aktion Fußabdruck" ersetzt in Corona-Zeiten die große "Wir haben es satt"-Demo, bei der seit 2011 alljährlich im Januar mehrere zehntausend Menschen für die dringend notwendige Agrarwende hin zu einer Ökologisierung der gesamten Landwirtschaft demonstriert haben. Naturland gehört seit Anbeginn zu den Trägern der Demonstration.

Öko-Betrieb Hof Eselsmühle aus Hessen mit dem CeresAward ausgezeichnet

Rinderhalter Hoffarth TJR 5597 25022.12.2020 Lohra – Beim diesjährigen CeresAward, der Wahl zum Landwirt des Jahres, wurde Felix Hoffahrt aus dem mittelhessischen Lohra zum besten Rinderhalter 2020 gekürt. Die Juroren waren vor allem vom gesamtbetrieblichen Konzept auf dem Naturland Hof Eselsmühle überzeugt, denn Öko-Bauer Hoffarth hat seinen Betrieb auf mehrere Standbeine gestellt.

Neben Angusrindern züchtet er Welsh Cob-Ponys, hält Pensionspferde und Puten, betreibt Ackerbau und vermarktet sein Fleisch selbst.

Naturland Themen werden in fünf animierten Videos kurz erklärt

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Naturland deckt mit seinen Richtlinien und politischem Engagement viele Themen ab. Um diese unseren Partnern in Verarbeitung und Handel ganz kurz und knapp zu zeigen und erlebbar zu machen, gibt es jetzt die ersten animierten Erklärvideos.

Alle, die an der Produktion und dem Verkauf von Öko-Lebensmittel beteiligt sind, und natürlich auch allen Verbraucher:innen werden so Naturland Mehrwerte wie Ökologische Aquakultur und Nachhaltiger Fischfang näher gebracht. 

Magazin N bietet spannende Reportagen und Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil

magazin n 250pxGräfelfing, 17.12.2020  Ernährung muss gesund sein und schmecken. Aber sie hat auch einen massiven Einfluss auf die Ökologie. Genau diese Zusammenhänge – zwischen bewusster Ernährung, ökologischer Landwirtschaft und nachhaltigem Lebensstil – vermittelt das neue Online-Magazin von Naturland, „Magazin N“, verbrauchernah, unterhaltsam und leicht verständlich.

„Magazin N“ wirft einen Blick hinter die Kulissen der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft: In kurzweiligen Reportagen, die fortlaufend ergänzt werden, wird über die Arbeit von Naturland Land-, Fisch- und Forstwirt:innen sowie von Hersteller:innen und Verarbeiter:innen hierzulande und weltweit berichtet.

Naturland und LBV zum Treffen des EU-Agrarrats am 15./16. Dezember

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Gräfelfing/Hilpoltstein – Die Situation von Natur, Klima und Landwirtschaft ist nach wie vor dramatisch. Das massive Artensterben schreitet ungehindert voran, die Folgen der Klimakatastrophe werden jeden Tag existenzbedrohender und zugleich kämpfen viele Landwirt:innen um ihre wirtschaftliche Existenz. „Die Instrumente, um dem Artensterben Einhalt zu gebieten, dem Klimawandel zu begegnen und einer bäuerlich-ökologischen Landwirtschaft eine Zukunft zu geben, sind bekannt und erprobt. Wir müssen Sie jetzt mit der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) weiter in die Breite bringen“, fordern LBV-Vorsitzender Dr. Norbert Schäffer und Naturland Präsident Hubert Heigl.