Naturland e.V.

Wie läuft eine Weinprobe in Corona-Zeiten ab? Wie werden Bio-Erdbeeren angebaut? Wie kann ich selbst Bio-Joghurt herstellen? Bei den Öko-Aktionstagen Rheinland-Pfalz laden Öko-Betriebe aus dem ganze Bundesland zu einer Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen ein - live vor Ort und mit Sicherheitsabstand oder digital im Netz.

Vom 23. August bis zum 05. September können Verbraucherinnen und Verbraucher bei Hofführungen oder Weinproben (online und offline) Bio erleben und sich von regionalen Bio-Lebensmitteln begeistern lassen.

Bio Hof FuchshuberMadlenKrippendorf27 klein HP

Auf ihrem Naturland Hof empfangen Maria und Franz Fuchshuber Wohnmobil-Reisende. Eine wunderbare Möglichkeit im Urlaub voll und ganz ins Landleben einzutauchen und die Menschen dahinter kennenzulernen.

Schöner kann Bayern eigentlich nicht sein: Inmitten der hügeligen Landschaft des Bayerischen Waldes liegt der Hof von Maria und Franz Fuchshuber. 35 Kühe grasen friedlich auf der nahgelegenen Weide. Sie haben viel Platz und ernähren sich hauptsächlich von Heu und frischem Gras.

Gemeinsames Statement der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten 
180516 mineralsprings 250

In einem gemeinsamen Statement bekennen sich 33 Unternehmen und Organisationen zum Lieferkettengesetz. Sie begrüßen eine gesetzliche Regelung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten und wollen gemeinsam mit der Bundesregierung Verantwortung übernehmen, um ihre Lieferketten vom Produktionsland bis in deutsche und europäische Supermärkte nachhaltig und rückverfolgbar zu gestalten.

Videointerview mit Naturland Landwirt Tobias Klenke

klenke homepage 350

Bad Sooden-Allendorf - Wieviel Arbeit steckt eigentlich in den Öko-Lebensmitteln, die wir im Laden kaufen? Und welche Arbeiten liegen grade an: auf Acker, Weide und im Stall oder auch in der Backstube, Käserei oder Metzgerei? Unter dem Motto "Wir ackern für Öko - So kommt Gutes auf den Tisch" fragen wir nach und lassen die Öko-PraktikerInnen im Naturland selbst von ihrer Arbeit erzählen.

Naturland Landwirt Tobias Klenke ist ein echter Teamplayer. Zusammen mit seiner Familie und vielen fleißigen Erntehelfern baut er leckeren Bio-Spargel und Bio-Erdbeeren an. Neben den ökologischen Aspekten des Anbaus achtet er besonders auf gute Arbeitsbedingungen für seine Arbeiter.

Videointerview mit Bio-Winzer Axel Seck

seck homepage 350Dolgesheim - Wieviel Arbeit steckt eigentlich in den Öko-Lebensmitteln, die wir im Laden kaufen? Und welche Arbeiten liegen grade an: auf Acker, Weide und im Stall oder auch in der Backstube, Käserei oder Metzgerei? Unter dem Motto "Wir ackern für Öko - So kommt Gutes auf den Tisch" fragen wir nach und lassen die Öko-PraktikerInnen im Naturland selbst von ihrer Arbeit erzählen.

Bio-Winzer Axel Seck aus Rheinhessen hat bei seiner Arbeit vieles im Blick: die Reben im Weinberg, den Wein in den Fässern, das Wohl seiner Kunden und der Belegschaft – und natürlich das Ökosystem in dem er wirtschaftet.

Videointerview mit Christian und Eva-Maria Herb von der Bio-Gärtnerei Herb

herb homepage 350München - Wieviel Arbeit steckt eigentlich in den Öko-Lebensmitteln, die wir im Laden kaufen? Und welche Arbeiten liegen grade an: auf Acker, Weide und im Stall oder auch in der Backstube, Käserei oder Metzgerei? Unter dem Motto "Wir ackern für Öko - So kommt Gutes auf den Tisch" fragen wir nach und lassen die Öko-PraktikerInnen im Naturland selbst von ihrer Arbeit erzählen.

Bio-Vielfalt im Garten ist nicht nur gut für unsere Küche, sondern auch für Bienen und andere Insekten. Christian und Eva-Maria Herb von der Naturland Bio-Gärtnerei Herb sorgen dafür, dass die Vielfalt im Garten erhalten bleibt.

Bild1 bearb MG 9078 Pilotek 250 166

Auf den Ackerflächen der Öko-Bauern Konrad Samberger und Peter Rieger wachsen zahlreiche Wildkräuter, darunter auch seltene und vom Aussterben bedrohte Arten. Beide Landwirte fördern durch ihre Wirtschaftsweise die vielfältige Ackerflora und schützen so auch Insekten, Vögel und Säugetiere. Konrad Samberger vermehrt sogar das Saatgut einiger Ackerwildkräuter, damit sie auf anderen Betrieben wieder angesiedelt werden können.

Videointerview mit dem Team vom Kartoffelkombinat

kartoffelkombinat homepage 350München - Wieviel Arbeit steckt eigentlich in den Öko-Lebensmitteln, die wir im Laden kaufen? Und welche Arbeiten liegen grade an: auf Acker, Weide und im Stall oder auch in der Backstube, Käserei oder Metzgerei? Unter dem Motto "Wir ackern für Öko - So kommt Gutes auf den Tisch" fragen wir nach und lassen die Öko-PraktikerInnen im Naturland selbst von ihrer Arbeit erzählen.

Beim Kartoffelkombinat ackern wirklich alle für Öko, denn in der Genossenschaft haben sich mehr als 1.800 Münchner Haushalte zusammengetan, um ökologisches, regionales und saisonales Gemüse anzubauen. Nach den Prinzipien einer SoLaWi (Solidarischen Landwirtschaft) können die Mitglieder selbst bestimmen, was angebaut wird und garantieren durch ihre Mitgliedschaft im Kartoffelkombinat die Abnahme aller erzeugten Lebensmittel und übernehmen die damit entstehenden Kosten wie Saatgut, Löhne, Logistik, etc. im Voraus.