Header Fisch

Ökologische Aquakultur

Naturland Öko-Aquakulturen

BioTilapienfarm Brasilien 3

Die Idee der Ökologischen Aquakultur gemäß den Naturland Vorgaben ist so logisch wie überzeugend. In Teichen, Netzgehengen und an Leinen produzieren in mehr als zwanzig Ländern Naturland Erzeuger nach diesen Richtlinien, z.B. Bio-Forellen in Deutschland, Bio-Lachs und Bio-Muscheln in Irland, Bio-Shrimps in Ecuador und Vietnam, Bio-Tilapia in und  Bio-Pangasius in Vietnam.

Himanthalia elongata und Ulva sp 250

Im weiteren Sinne bezeichnet der Begriff „Makroalge“ im Wasser lebende, mehrzellige eukaryotische, pflanzenartige Lebewesen, die Photosynthese betreiben, jedoch nicht zu den eigentlichen Pflanzen gehören. Etwa 12 Makroalgenarten werden zurzeit kommerziell genutzt, sowohl für industrielle Zwecke (Gewinnung von z.B. Gelier- und Verdickungsmittel) als auch als Nahrungsmittel. Der Schwerpunkt der Nutzung liegt in Südostasien, wo jährlich ca. 9 Millionen Tonnen verzehrt werden.

Karpfen 250

Der Karpfen stammt ursprünglich aus Asien. Die Römer brachten ihn nach Europa. Im Mittelalter wurde der Karpfen gezielt als Nahrungsquelle in Teichen gehalten. Er hat also schon eine lange Tradition in Europa.

Heute wird er regional gezüchtet und steht damit für kurze Transportwege. An seine Fütterung stellt er keine großen Ansprüche. Er kommt ohne tierischen Nahrungsquellen wie Fischmehl oder Fischöl aus und lässt sich mit anderen Fischen zusammen halten.