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Auf den Spuren der Milch: von der Kuh bis zur Müsli-Schale

Anna Kuehlregal 2 Website

 

Im sechsten & letzten Kurzfilm fasst Anna von Viertel \ Vor  nochmals ihre Erlebnisse aus dem Naturland zusammen. Sie wollte ganz genau wissen, wo die Milch herkommt. Dabei besuchte sie die Kühe auf dem Großrachlhof in Grassau und informierte sich über Tiergesundheit, Boden und Futtermittel. Im Anschluss besichtigte sie die Molkerei Berchtesgadener Land, war live bei den Prozessen der Verarbeitung dabei und tauschte sich mit der Nachhaltigkeitsbeauftragten zum Thema Verpackung aus. Natürlich probierte sie auch. Und wie wir erfahren haben, schmeckt Anna die Schokomilch am besten.

Fangen wir bei der Kuh an. Wichtig ist es, dass es der Kuh gut geht. Tiergesundheit spielt bei Naturland und der Molkerei Berchtesgadener Land eine große Rolle. Für das Wohl der Tiere arbeiten bei Naturland Landwirte, Fachberater sowie eine eigens dafür zuständige Naturland Tierwohlbeauftragte eng zusammen. Dazu gehört z.B., dass die Kühe eine frische Vielfalt an Gräsern bekommen und ausreichend auf die Weide gehen können.


 

 

 

 

Dass Anna die Schokomilch so gut schmeckt, liegt sicher mit daran, dass sie nun nach ihrem Besuch weiß, dass sich Naturland auch um die Kleinbauern im globalen Süden kümmert; z.B. in Südamerika, wo der Kakao herkommt. Die Schokomilch ist Naturland Fair zertifiziert. Was das genau heißt? Naturland Fair vereint Ökologischen Landbau, Soziale Verantwortung und Fairen Handel - regional und weltweit.

Schonende Verarbeitung
Anna sagt das sehr schön. Denn wenn es sich um ein Naturprodukt - wie in diesem Fall die Milch von Kühen - handelt, dann soll dieses am Ende genauso natürlich bleiben. Anna bekam einen Einblick, wie schonend in der Molkerei verarbeitet und wie sorgsam mit Rohstoffen umgegangen wird. Zudem wird dafür gesorgt, dass alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Und das schmeckt man.

 

Nachhaltige Verpackung

In der nächsten Konsequenz ist es dann natürlich wichtig, wie die Milch verpackt wird. Anna konnte sich vergewissern, dass dieses Thema so gut wie möglich angegangen und umgesetzt wird. Der Molkerei ist es ein großes Anliegen ihren Beitrag zu nachhaltigen Verpackungslösungen zu leisten. Deshalb stehen die Mitarbeiter immer in engem Austausch mit den Verpackungslieferanten, um stets die bestmögliche Lösung - vor allem auch für die Umwelt - zu finden. 


Die Verantwortung liegt auch beim Konsumenten

Anna gibt hier ihren Rat als bewusste Milchgenießerin. Sie ist bei Milchprodukten ganz klar der Meinung: "weniger ist mehr!"
Und wenn wir Menschen uns entscheiden, Milchprodukte zu genießen, dann bitte bewusst. Anna ist bei ihrem Besuch wieder einmal klar geworden, wie wichtig es ist, bei Lebensmitteln auf Bio-Qualität zu achten.
Jeder Einzelne kann etwas für die Zukunft von Mensch, Tier und Umwelt tun. Das fängt bereits bei der Wahl der richtigen Lebensmittel an. Dabei können Siegel eine echt gute Orientierung geben.

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