Verbraucher

Seit Jahrtausenden sind Enten und Gänse wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft. Während früher auch ihre Eier, Federn und Daunen mit genutzt wurden, halten heute die deutschen Bauern ihre Tiere fast ausschließlich zur Fleischerzeugung.

Mast ohne Hast

Nach Verlassen des Stalls ist für die Tiere ein Grünauslauf besonders wichtig – Öko-Geflügelhalter müssen daher ihren Enten und Gänsen einen Auslauf ermöglichen. Auf der Weide fressen Gänse täglich bis zu 1000g und Enten bis zu 300g Grünfutter. Daher kann man Gänse auch als Weidetiere bezeichnen. Während sich die Gänse als Vegetarier mit „Grünzeug“ begnügen, suchen Enten ihre Umgebung auch nach Insekten, Schnecken usw. ab.

Mehr Infos zur Haltung von Enten und Gänsen im Ökolandbau sowie eine Vergleichstabelle zwischen Naturland, EU-Öko sowie konventioneller Haltung finden Sie hier im Flyer:

 file ico Enten und Gaense (PDF, 785 kB)