Erzeuger

Willkommen bei der Öko-Beratungs Gesellschaft mbH und dem Erzeugerring für naturgemäßen Landbau e.V.

Die Öko-Beratungs Gesellschaft mbH und der Erzeugerring für naturgemäßen Landbau e.V. sind zwei unabhängige und durch den Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V. anerkannte Beratungsorganisationen, die Naturland Erzeugerbetriebe bei der Einhaltung der Naturland Richtlinien unterstützen.
Auf diesen Seiten erhalten Sie umfassende Informationen zum Öko-Landbau nach Naturland Richtlinien, die für Sie als Erzeuger entscheidend sind. Erfahren Sie mehr zur Umstellung und finden Sie Ihren zuständigen Fachberater vor Ort.

Antworten rund um den Öko-Ackerbau erhalten umstellungsinteressierte Landwirte beim Naturland Umstellertag in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Am Donnerstag, den 23.03.2017 findet das Intensivseminar ab 11:00 Uhr auf dem Naturland-Betrieb von Ansgar Kühner statt. Praktiker und Fachberater vermitteln alle wichtigen Grundlagen des Ökolandbaus.

Martin Bär, Naturland Fachberater in Baden-Württemberg: „Die Teilnehmer sollen am Ende der Veranstaltung wissen, ob sich eine Umstellung für ihren Betrieb lohnt. Wir stellen neben den Rahmenbedingungen und der Förderung zum Schwerpunkt Ackerbau auch die Vermarktungsmöglichkeiten der Erzeugnisse vor."

Die zwei schönsten Veranstaltungen während der Bayerischen Öko-Erlebnistage 2016 haben zwei Naturland Höfe ausgerichtet. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner prämierte die Naturland Betriebe von Familie Rieblinger und Familie Hartmann auf der BIOFACH in Nürnberg.

Die Öko-Erlebnistage werden jedes Jahr im Herbst von der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e. V. (LVÖ) organisiert. Die 16. Bayerischen Öko-Erlebnistage zählten im letzten Jahr insgesamt 270 Veranstaltungen.

Den Hof mit Leben füllen und Menschen für die Landwirtschaft begeistern. Für ein pädagogisches Angebot auf dem Hof braucht es meist nicht viel. Denn der Hof bietet unglaublich viele Möglichkeiten, besonders Kindern (aber auch Erwachsenen) Erfahrungen und Erlebnisse zu ermöglichen.

Erkennen, wo die eigenen Schätze auf dem Hof liegen, darum geht es in der 10-tägigen Qualifizierung Bauernhofpädagogik 2017, die Ende März startet.

Wichtiger Beitrag zur ökologischen Pflanzenzucht
bundeswettbewerb oekologischer landbau 2017 250Eine Naturland Bewerbergemeinschaft aus Unterfranken ist in diesem Jahr unter den Siegern des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau. Die drei Betriebe werden gemeinsam mit der Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG für ihre erfolgreiche Arbeit in der ökologischen Pflanzenzüchtung und Saatgutvermehrung geehrt. Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, überreichte die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung am Donnerstag, dem Tag des ökologischen Landbaus auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

„Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie zielstrebig und professionell innovative Konzepte im Öko-Landbau umgesetzt werden. Das beweisen die diesjährigen Siegerbetriebe wieder auf eindrucksvolle Weise“, sagte Aeikens.

Bei der diesjährigen Staffel der Sendung "Landfrauenküche" des Bayerischen Rundfunks belegte Anne Leichtenstern vom Naturland Betrieb "Texas Longhorn Ranch" aus Altencreußen den ersten Platz. Sie überzeugte die aus sechs weiteren Landfrauen bestehende Jury mit ihrem Burger vom hofeigenen Texas Longhorn.

Auch mit der Vorspeise konnte die Naturland Bäuerin aus Oberfranken punkten und wurde somit zur Gesamtsiegerin erklärt. Im Restaurant von Alfons Schuhbeck übergab der Profi-Koch höchstpersönlich die Urkunde an die stolze Gewinnerin.

Kochen mit regionalen Zutaten: Die Auftaktveranstaltung zum Tag der Regionen wurde von der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf als Schirmherrin auf dem Naturland Biohof Lex in Bockhorn mit einem herbstlichen Menü eröffnet.
„Bayern soll bei ökologischem Wirtschaften und dem Schutz der Naturvielfalt führend bleiben. Wir brauchen eine Kultur der Nachhaltigkeit, um unsere Lebensbedingungen auch für nachfolgende Generationen zu erhalten", so Scharf. Der Tag der Regionen leiste einen wichtigen Beitrag, diesen Gedanken bei den Menschen stärker bewusst zu machen.

95 Prozent aller Reisenden lesen Gäste-Bewertungen im Internet, bevor sie ihre Buchungsentscheidung treffen. Die Meinung von anderen Gästen für die eigene Urlaubsplanung war nie so wichtig wie heute.

Deshalb verleiht der Landesverband „Bauernhof- und Landurlaub Bayern e.V.“ dieses Jahr zum erste Mal den „Goldenen Gockel“ an bayerische Ferienhöfe, die von den Urlaubern als besonders gastfreundlich beurteilt wurden. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner überreichte die Preise an die insgesamt 25 prämierten Ferienhöfe, darunter auch zwei Naturland Betriebe.

Heimische Eiweißpflanzen wie Erbsen und Bohnen sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige und regionale Nutztierfütterung. Sie ermöglichen es, eine gentechnikfreie Fütterung umzusetzen, die von Seiten der Verbraucher immer stärker nachgefragt wird. Aber auch für die menschliche Ernährung werden die Hülsenfrüchte wieder entdeckt.

Der Bedarf an Eiweißfuttermitteln ist hierzulande deutlich höher als das Angebot und wird durch Importe aus Übersee gedeckt. Das Ziel des modellhaften Demonstrationsnetzwerks Erbse/Bohne ist es, die Ausweitung des Anbaues und der Verarbeitung dieser beider Kulturen in Deutschland zu unterstützen. Für dieses Vorhaben werden noch interessierte Betriebe gesucht!

Die Naturland Betriebe „Lochwald-Riednuss GbR“ und „Pfadackerhof GbR“ haben auf der diesjährigen BioFach Förderpreise in Höhe von 40.000 und bzw. 30.000 Euro erhalten. Und auf dem NABU-Umweltfestival am 5. Juni in Berlin wird als dritter Naturland Betrieb der Schweinemastbetrieb „Hof Schwienhorst“ ebenfalls mit 40.000 Euro gefördert werden.

Die drei Naturland Erzeuger und zwölf weitere Preisträger sind Nutznießer des NABU-Projektes „Gemeinsam Boden Gut Machen“ und der Bio-Bauern-Initiative der Alnatura Produktions- und Handels GmbH, die mit insgesamt 430.000 Euro die Umstellung der Betriebe auf Öko finanziell abfedern wollen.

Am kommenden Montag, den 14. Dezember 2015, wird sich beim ARD um 20.15 Uhr Tim Mälzers „Lebensmittel-Check“ rund um das Ei drehen. Auf der Suche nach dem perfekten Ei wird der TV-Koch und Ernährungsexperte auf Gut Thurbruch fündig. Der Usedomer Naturland Betrieb ist Teil der ei care-Initiative und zieht sowohl Henne als auch Hahn auf.

Auf Gut Thurbruch sowie weiteren sieben ei care-Höfen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird die traditionelle Hühnerrasse „Les Bleues“ groß. Dabei handelt es sich um eine Zweinutzungsrasse, deren Hühner genug Eier legen und deren Hähne genug Fleisch ansetzen, um für den Bio-Markt interessant zu sein.