Erzeuger
Ökologischer Obst- und Gartenbau

Ökologischer Obst- und Gartenbau umfasst die gesamte Vielfalt gärtnerischer Produkte, nämlich Gemüse, Obst, Kräuter, Pilze, Zierpflanzen, Stauden und Gehölze. Diese Produktgruppe hat beim Verbraucher eine überaus große Bedeutung, steht sie doch für Frische, Qualität und Lebensgenuss.

Gemüse, Obst, Kräuter, Pilze, Zierpflanzen, Stauden und Gehölze sind sehr wichtige Zugpferde in der Öko-Vermarktung und gehören zu den bedeutendsten Umsatzträgern auf dem Öko-Markt.

Ökologische Produktion ist bei allen gartenbaulich relevanten Produkten möglich, also bei Gemüse, Obst, Kräutern, Pilzen, Zierpflanzen, Stauden und Gehölzen. Angesprochen sind also alle Betriebe der bekannten Gartenbausparten, die sich für eine konsequent ökologische Produktion interessieren.

 
Ökologischer Obst- und Gartenbau steht auf den drei Säulen Boden, Fruchtfolge und Gründüngung. Diese drei Säulen sind auch Grundlage sämtlicher Düngungs-, Unkrautregulierungs- und Pflanzenschutz-Konzepte.

Ökologischer Obst- und Gartenbau umfasst die gesamte Vielfalt gärtnerischer Produkte, nämlich Gemüse, Obst, Kräuter, Pilze, Zierpflanzen, Stauden und Gehölze. Diese Produktgruppe hat beim Verbraucher eine überaus große Bedeutung, steht sie doch für Frische, Qualität und Lebensgenuss.

Gemüse, Obst, Kräuter, Pilze, Zierpflanzen, Stauden und Gehölze sind sehr wichtige Zugpferde in der Öko-Vermarktung und gehören zu den bedeutendsten Umsatzträgern auf dem Öko-Markt.

Ökologische Produktion ist bei allen gartenbaulich relevanten Produkten möglich, also bei Gemüse, Obst, Kräutern, Pilzen, Zierpflanzen, Stauden und Gehölzen. Angesprochen sind also alle Betriebe der bekannten Gartenbausparten, die sich für eine konsequent ökologische Produktion interessieren.

 
Ökologischer Obst- und Gartenbau steht auf den drei Säulen Boden, Fruchtfolge und Gründüngung. Diese drei Säulen sind auch Grundlage sämtlicher Düngungs-, Unkrautregulierungs- und Pflanzenschutz-Konzepte.

Boden

Profil eines Öko-BodensDer Boden ist die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen ökologischen Gartenbau. Am Anfang einer Umstellung steht deshalb eine umfassende Bodenanalyse mittels Spatenprobe und möglichst ganzheitlicher Bodenuntersuchung. Ein möglichst schonender Umgang mit dem Boden nach dem Prinzip „flach wenden, tief lockern“ beinhaltet auch eine Bearbeitung nur bei passenden (nicht zu feuchten) Bedingungen sowie den Einsatz möglichst leichter Geräte. Humuserhalt und Humusaufbau sind besonderes Augenmerk zu schenken. Anzustreben sind eine hohe biologische Aktivität des Bodenlebens, das entsprechend gehegt und gepflegt werden muss. Ein so nach ökologischen Kriterien behandelter Boden bildet im Laufe der Umstellung vermehrt Ton-Humus-Komplexe und damit eine Krümelstruktur, die wiederum eine hohe Wasser- und Nährstoffhaltekraft bedingt.

 

Erstinfopaket und kostenlose Erstberatung

Wenn Sie sich näher informieren wollen, fordern Sie unser Erstinformationspaket an. Es enthält allgemeine Informationen über den Naturlandverband, unsere Richtlinien sowie eine aktuelle Ausgabe unserer Mitglieder-Fachzeitung „Naturland Nachrichten“.

Nutzen Sie auch das kostenlose und unverbindliche Angebot einer Erstberatung und vereinbaren Sie mit uns einen Termin vor Ort. Wir bringen (oder schicken) Ihnen dann zusätzlich ein speziell gartenbauliches Erstinfopaket und erläutern Ihnen persönlich, welche konkreten Vorteile die Naturland-Mitgliedschaft für Sie hat. Wir besichtigen gemeinsam Ihren Betrieb und besprechen miteinander, wie die einzelnen Umstellungsschritte nacheinander ablaufen und gelingen können. Sämtliche notwendige Veränderungen im Betriebsablauf, aber auch wünschens- und empfehlenswerte Änderungen an der Betriebsstruktur und im Betriebsentwicklungsplan werden angesprochen.

Fruchtfolge

Öko-GemüseanbauDer Fruchtfolgegestaltung ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken, denn sie ist wesentliche Voraussetzung dafür, dass es bei Pflanzenernährung, Unkrautregulierung und Pflanzenschutz keine größeren Probleme gibt. Möglichst weit gestellt bzgl. der selben Art, besser noch der selben Familie sollte sie sein und dabei mindestens 20%, besser aber 25% oder im Idealfall 30% Gründüngungsanteil enthalten. Berücksichtigt werden natürlich auch Nährstoffbedarf, Vermarktungsansprüche und arbeitswirtschaftliche Aspekte.

 

Erstinfopaket und kostenlose Erstberatung

Wenn Sie sich näher informieren wollen, fordern Sie unser Erstinformationspaket an. Es enthält allgemeine Informationen über den Naturlandverband, unsere Richtlinien sowie eine aktuelle Ausgabe unserer Mitglieder-Fachzeitung „Naturland Nachrichten“.

Nutzen Sie auch das kostenlose und unverbindliche Angebot einer Erstberatung und vereinbaren Sie mit uns einen Termin vor Ort. Wir bringen (oder schicken) Ihnen dann zusätzlich ein speziell gartenbauliches Erstinfopaket und erläutern Ihnen persönlich, welche konkreten Vorteile die Naturland-Mitgliedschaft für Sie hat. Wir besichtigen gemeinsam Ihren Betrieb und besprechen miteinander, wie die einzelnen Umstellungsschritte nacheinander ablaufen und gelingen können. Sämtliche notwendige Veränderungen im Betriebsablauf, aber auch wünschens- und empfehlenswerte Änderungen an der Betriebsstruktur und im Betriebsentwicklungsplan werden angesprochen.

Gründüngung

Kleegras als GründüngungGründüngung kann auf vielerlei Weise in die gartenbauliche Fruchtfolge eingebaut werden: Untersaaten, nicht überwinternde oder überwinternde Zwischenfrüchte, ein- oder zweijähriges Kleegras. Die Gründüngung sorgt als Bodenkur für Bodenerholung, Strukturstabilisierung und –verbesserung sowie Nährstoffaufschluss, -sammlung und –konservierung. Als Futter für das Bodenleben trägt sie entscheidend zur biologischen Aktivität bei und ist damit auch ein wichtiger Pfeiler des vorbeugenden Pflanzenschutzes. Und natürlich ist Gründüngung ein ganz entscheidender Bestandteil der Unkrautregulierung im ökologischen Gartenbau.

 

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