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#wirlebennaturland

Was steckt hinter Bio-Lebensmitteln? Und was steckt eigentlich drin?
Verbraucher dürfen über eine virtuelle Naturland Doku-Serie hinter die Kulissen blicken und erleben die Erzeugung von Naturland / Naturland Fair zertifizierten Lebensmitteln vom Feld/Wasser bis zum Teller. Übergeordnet geht es um die gesamte Wertschöpfungskette. Gemeinsam mit den Partnern aus Verarbeitung und Handel zeigt Naturland mit Kurz-Videos nicht nur, wie ökologische Landwirtschaft funktioniert, was diese für die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 tut, sondern auch was es bedeutet, wenn nach Naturland Richtlinien verarbeitet wird.

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Wenn es den Kühen schmeckt, dann schmeckt es auch den Menschen

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Im zweiten von sechs Kurzfilmen geht es um die Kuh.
So konsequent wie unsere Naturland Bauern ohne Pestizide und Gentecknik arbeiten, so wichtig ist ihnen auch der verantwortsvolle Umgang mit den ihnen anvertrauten Tieren. Unsere Tiere sind Mitgeschöpfe mit eigenen Bedürfnissen. Für ihr Wohl arbeiten bei Naturland Bauern, Fachberater sowie eine eigens dafür zuständige Naturland Tierwohlbeauftragte eng zusammen. 

Und den Kühen geht es wie uns Menschen; sie mögen eine Vielfalt an Gräsern, so wie wir gerne bunte Salate essen. Die Tiergesundheit steht an erster Stelle - dazu gehören nicht nur die frischen Gräser im Futter, sondern auch der Weidegang; und der ist für alle Naturland Landwirte verpflichtend. Daneben steht Jakob Sichler - unser Landwirt im Video -  z.B. regelmäßig mit den Naturland Beratern und der Tierwohlbeauftragten in Kontakt, um sich neben den Tieren auch Böden und Hof anzuschauen und sich auszutauschen.

 

 

 
Naturland und die Molkerei Berchtesgadener Land legen auf Tiergesundheit besonders viel wert.
Zum Beispiel hilft eine externe Tierwohlkontrolle dabei, die gute Tierhaltung auf den Naturland Mitgliedsbetrieben weiter zu stärken und mögliche Schwachstellen abzustellen. Grundlage ist eine überverbandliche Tierwohl-Checkliste, in der Kriterien für die verschiedenen Tierarten entwickelt wurden. Diese Kriterien werden bei der jährlichen Öko-Kontrolle zusätzlich mit abgeprüft.

 

Der Großrachlhof wird in 17. Generation geführt - Verknüpfung von Tradition und Moderne

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Im ersten von sechs Kurzfilmen zeigen Josef und Jakob Sichler wie gute Zusammenarbeit auf dem Familienbetrieb funktionert. Früh hat der Vater dem Sohn Aufgaben übertragen. In einer Sache unterscheiden sich die Beiden dennoch: Der junge Landwirt hat seine Ausbildung im Bereich Öko-Landbau absolviert, früher gab es diese Möglichkeit noch nicht. Doch Öko-Landbau trägt viel dazu bei, die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen zu erreichen.
Die beiden Landwirte sind froh darüber, dass sie diesen Schritt gegangen sind. Zwei weitere wichtige Säulen auf dem Hof der Familie Sichler sind die Pflege der Kulturlandschaft und die Soziale Verantwortung.
Doch was genau heißt "Pflege der Kulturlandschaft"? Die Erklärung ist relativ einfach und nachvollziehbar - wenn sie aus dem Mund eines passionierten jungen Landwirts kommt. Der es so schätzt in dieser Natur, umgeben von Wald, Wiesen und ökologisch bewirtschafteten Feldern (also im "Paradies") leben zu dürfen.
Und warum war es dann dennoch eine der schwierigsten Entscheidungen für den Vater auf "Bio" umzustellen?

 

 

 
Wie genau zielt eine ökologische Bewirtschaftung der Böden, Landbau nach Naturland Richtlinen, Soziale Verantwortung und Fairer Handel auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung ein?
Was steckt hinter Bio-MIlch? Und was steckt drin? In dieser Doku-Serie zeigt Naturland gemeinsam mit der Molkerei Berchtesgadener Land wie die Milch von der Kuh in die Müslischale kommt.

 

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