Projekt "TriSick"

Verbundprojekt "TriSick" erforscht Ursachen der Kleemüdigkeit

Ein von der Beratung für Naturland koordiniertes BLE-Projekt befasst sich mit der Erforschung des Ursachenkomplexes für die sogenannte ‚Kleemüdigkeit‘, dem Phänomen, dass Klee- und Luzernebestände bei wiederholtem Anbau an Vitalität und Leistungsfähigkeit verlieren können.

Um dem gezielt entgegen wirken zu können, bedarf es zunächst fundierter Kenntnisse über die vielschichtigen biotischen und abiotischen Ursachen, die diesem Leistungsabfall zugrunde liegen. Die Lehrstühle für Phytomedizin, für Bodenkunde und für Grünland- und Futterbauwissenschaften der Universität Rostock arbeiten in einem integrierten Ansatz daran, den Gründen der Kleemüdigkeit tiefgründiger nachzugehen, als es bis dato geschehen ist.

Das Projekt läuft von April 2021 bis Februar 2024 und wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der BMEL Eiweißpflanzenstrategie

Luzernebestand mit Vergilbungserscheinungen. Quelle: Irene Jacob

Luzernebestand mit Vergilbungserscheinungen.

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Koordination, KleeLuzPlus, TriSick

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