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„Naturland & Partner“ auf den BioMessen in Augsburg und Hannover

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Augsburg / Hannover – Mit neuen Partnern und einer besonderen Attraktion präsentiert sich Naturland in diesem Jahr auf der BioSüd in Augsburg und der BioNord in Hannover. Im Mittelpunkt stehen dabei das Thema Öko-Tierwohl sowie die breite Vielfalt der Naturland Partner und ihrer hochwertigen Produkte regional und weltweit.

Insgesamt 22 verschiedene Unternehmen sind an den Naturland Gemeinschafts-ständen auf den beiden Messen vertreten, neun davon mit Naturland Fair Zertifizierung.

„Naturland & Partner“ auf der südback, 21. bis 24. September in Stuttgart

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Stuttgart – Ein gut umgesetztes Öko-Sortiment ist eine Profilierungschance für Bäckereien. Zugleich legen die Kunden heute mehr Wert auf regionale Rohstoffe und fairen Handel. Viele Betriebe entscheiden sich daher für eine Naturland Partnerschaft, die ihnen die Möglichkeit bietet, sich zusätzlich fair zertifizieren zu lassen. Wie dieser Weg aussehen kann, zeigt Naturland vom 21. bis 24. September 2019 auf der südback in Stuttgart am Gemeinschaftsstand in Halle 8.

Die Meyermühle als führende Öko-Mühle und langjähriger Naturland Fair Partner stellt in Stuttgart unter anderem ihr Naturland zertifiziertes Bio-Spezialmehl für französische und mediterrane Gebäcke vor.

Toskanische Bio-Cantina LaSelva stellt das Thema der Biodiversität der Meere in den Mittelpunkt

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Die maremmanische Bio-Cantina LaSelva präsentierte auf ihrem dritten "arte & vino"-Fest die fertiggestellte Marmorplastik des toskanischen Künstlers Giorgio Butini, welche den Unterwasser-Kunstpark "la casa dei pesci" (dt. "Haus der Fische") erweitert. Sie wird im Küstengewässer des benachbarten Talamone versenkt.
24 Kunstwerke und dutzende Sperrpoller wurden bereits von der Initiative gegen illegale Schleppnetz-Fischerei installiert. LaSelva bewirbt das Projekt und finanziert den Transport des 12 Tonnen schweren Marmorblocks der "Cave Michelangelo" aus Carrara im Weinabverkauf.
Am Festwochenende erläuterte Paolo Fanciulli den 500 Besuchern sein Projekt, das der international bekannte Pionier für nachhaltige Fischerei und sanften Fischereitourismus seit sieben Jahren leitet.

In mitten der großen Debatte um das Kokosöl –  Naturland kümmert sich schon seit 2006 um die sozialen Bedingungen für Alle entlang der Wertschöpfungskette

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Kokosöl –  Superfood. Oder doch nicht? Vergangene Woche entfachte das Kokosöl im Rahmen der menschlichen Ernährung eine große Diskussion. Das aus dem Nährgewebe von Kokosnüssen hergestellte Pflanzenfett gewinnt bei Verbrauchern zunehmend an Beliebtheit, allgemein steigt die Nachfrage an Kokosnuss-Produkten und die Produktpalette wird immer größer.
Doch ein entscheidender Punkt wurde während dieses gesamten Debatte um die Optimierung der Verbrauchergesundheit gar nicht berücksichtigt. Was bedeutet die Wertschöpfung aus der Kokosnuss für Landwirte und Arbeiter der Anbauländer und unter welchen sozialen Bedingungen arbeiten sie auf den Kokosplantagen überhaupt? Können Sie trotz steigender Nachfrage überleben und können wir als Endverbraucher rückverfolgen, woher genau die Kokosnüsse stammen? Und unter welchen Voraussetzungen wird angebaut und weiterverarbeitet?

Beeindruckendes Finale des Kunstprojektes "nature specific"

170528 arteevino vl MichaelStienenGfNaturlandZeichenGmbH RolandKrebser CarolineEgger DavideIannace LaSelva 0576Der Respekt vor Natur und Lebensraum wurde letztes Wochenende in der Naturland zertifizierten toskanischen Cantina LaSelva im Rahmen des Events „arte e vino“ thematisiert und zelebriert. Vier maremmanische, international aktive Künstler gestalteten in einem dreimonatigen Prozess konträre Kunstwerke, die vor ca. 1.000 Gästen im Weinkeller des Bio-Pioniers LaSelva und auf dem Gelände mitten im DOCG Morellino di Scasano, einem Weinanbaugebiet in der Maremma, präsentiert wurden.