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Politik & Netzwerke

 

Naturland ist Mitglied in zahlreichen Organisationen und Netzwerken, um den Stellenwert des Öko-Landbaus gemeinsam mit verschiedenen Bündnispartnern zu erhöhen.

 

Partner in Deutschland (Bundesebene)

›Agrarbündnis
Das Agrarbündnis ist ein unabhängiger Zusammenschluss, von aktuell 24 Organisationen aus Landwirtschaft, Umwelt-, Natur-, und Tierschutz und Verbraucher- und Entwicklungspolitik.

›Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)
Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist der Dachverband landwirtschaftlicher Erzeuger, Verarbeiter und Händler ökologischer Lebensmittel in Deutschland. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft setzt sich ein für die Weiterentwicklung der ökologischen Lebensmittelwirtschaft und für bessere politische Rahmenbedingungen.

›Deutscher Naturschutzring
Der Deutsche Naturschutzring (DNR) ist der Dachverband der im Natur-, Tier- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland. Im Jahr 1950 von 15 Verbänden gegründet, gehören ihm heute 100 Mitgliedsverbände an.

›Forschungsinstitut für Biologischen Landbau Deutschland
Das FiBL Deutschland bietet wissenschaftliche Serviceleistungen für den ökologischen Landbau, insbesondere an der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis.

›Forum Fairer Handel
Das Forum Fairer Handel ist das bundesweite Netzwerk des Fairen Handels. Es wurde 2002 gegründet, um die Aktivitäten des Fairen Handels in Deutschland zu koordinieren.

›Informationsdienst Gentechnik
Der Informationsdienst Gentechnik ist ein Gemeinschaftswerk von Verbänden und Organisationen der Landwirtschaft, des Umweltschutzes und der Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich aktiv für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung und für den Schutz der Natur engagieren.

›Klima Allianz Deutschland

Die Klima-Allianz Deutschland ist das breite gesellschaftliche Bündnis für den Klimaschutz. Mit ihren 115 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Kirche, Entwicklung, Bildung, Kultur, Verbraucherschutz, Jugend und Gewerkschaften setzt sie sich für eine ambitionierte Klimapolitik und eine erfolgreiche Energiewende auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene ein.

›Meine Landwirtschaft
Meine Landwirtschaft ist ein Kampagnenbündnis, mit über 50 Mitgliedsorganisationen aus Landwirtschaft, Umwelt-, Natur-, und Tierschutz, sowie aus der Verbraucher- und Entwicklungspolitik. Das Bündnis führt seit 2013 jedes Jahr, anlässlich der Internationalen Grünen Woche, in Berlin die Großdemonstration „Wir haben es satt!“ durch.

›Pestizid-Aktionsnetzwerk
PAN Germany ist eine gemeinnützige Organisation, die über die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich für umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt. PAN Germany ist Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).

›Regionalfenster e.V.

Die Mitglieder des Regionalfenster e.V. kommen aus den Bereichen Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung, dem Ökologischen Landbau, dem Handwerk, dem Lebensmittelhandel, dem Lebensmittelmarketing, der Qualitätssicherung und natürlich auch aus dem Bereich der Regionalinitiativen. Der Verein hat das Ziel auf Bundesebene eine einheitliche Kennzeichnung regionaler Produkte zu etablieren, die vor allem für den Verbraucher transparent, verständlich und glaubwürdig ist.

›Unfairhandelbar
Unfairhandelbar ist ein Bündnis aus zahlreichen NGOs aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt, Entwicklungs- und Handelspolitik. Das Bündnis wurde ins Leben gerufen, um die Verhandlungen zwischen der EU-Kommission und der US-Regierung zum Freihandelsabkommen TTIP kritisch zu begleiten.

›Verbund Ökologische Praxisforschung
Der Verbund Ökologische Praxisforschung (V.Ö.P) ist das Netzwerk der drei führenden deutschen Verbände von Öko-Erzeugern, Naturland, Bioland  und Demeter mit den beiden privaten Forschungs- und Bildungseinrichtungen FiBL und Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL).

Verbände Plattform
In der Verbände Plattform sind zahlreiche Organisationen aus Landwirtschaft, Umwelt-, Natur-, und Tierschutz, sowie aus der Verbraucher- und Entwicklungspolitik vertreten. Die Plattform hat die Aufgabe gemeinsame politische Positionen zur europäischen Agrarpolitik zu entwickeln und diese politisch zu vertreten.

 

Partner auf Landesebene

Auf der Ebene der Bundesländer haben sich die Verbände des Öko-Landbaus in Landesvereinigungen organisiert, um auch auf dieser Ebene Einfluss auf die Entwicklung der politischen Rahmenbedingungen nehmen zu können.

›Landesvereinigung für Öko-Landbau Bayern

›Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg

Agrarpolitischer Arbeitskreis Ökologischer Landbau Brandenburg

›Vereinigung Ökologischer Landbau Hessen

›Landesvereinigung ökologischer Landbau Niedersachsen

›Landesvereinigung Ökologischer Landbau Nordrhein-Westfalen e.V.

›Arbeitsgruppe Ökologischer Landbau Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.

Agrarpolitischer Arbeitskreis Öko-Landbau Sachsen-Anhalt

Landesvereinigung Ökologischer Landbau in Schleswig-Holstein und Hamburg e.V.

›Thüringer Ökoherz

 

Netzwerk International

›IFOAM World

IFOAM World (International Federation of Agricultural Movements) ist der weltweite Dachverband der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft. Mit ihrem globalen Netzwerk stellt die IFOAM sicher, dass die Stimme der Öko-Branche auf regionaler und globaler Ebene gehört wird.

›IFOAM EU

Die IFOAM EU ist der europäische Dachverband der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft und hat mehr als 160 Mitgliedsorganisationen.

Leading Organic Alliance
Die Leading Organic Alliance wurde 2012 durch führende Öko-Organisationen gegründet. Zu den Gründern gehören ICEA (Italien), Bio Austria (Österreich), Bioforum (Belgien), CAAE (Spanien), Debio (Norwegen), Krav (Schweden), Naturland (Deutschland) und die Soil Association (UK). Die Leading Organic Alliance stellt eine wichtige Austauschplattform für die führenden europäischen Öko-Organisationen dar.