Verbraucher

Verpackungen Seite 1Naturland Produkte werden umwelt-, tier- und ressourcenschonend produziert und erfüllen soziale und zunehmend faire Kriterien. Wenn ein Lebensmittel mit so viel Aufwand und in höchster Öko-Qualität erzeugt wird, sollte es auch besonders geschützt werden. In diesem Sinne ist die nachhaltigste Verpackung die Verpackung, die das jeweilige Bio-Lebensmittel am besten schützt.

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NanotechnologieDa die Umweltauswirkungen von Nanomaterialien und ihre Wirkungen auf den Menschen wenig bekannt sind, muss Nanotechnologie zurzeit als Risikotechnologie eingestuft werden. Daher verbietet Naturland in seinen Richtlinien bei der Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln und Kosmetika die Verwendung von Nanomaterialien. Dies schließt die Verpackungen mit ein, die Nanomaterialien enthalten.

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koVeganVerbraucher hinterfragen – neben dem Preis – zunehmend moralisch-ethische, ökologische, kulinarische und gesundheitliche Aspekte beim Lebensmitteleinkauf. Da die herkömmliche Landwirtschaft hierzu wenig überzeugende Antworten bietet, ziehen Einige durch Fleischverzicht ihre Konsequenzen. Kritische, qualitätsorientierte Verbraucher konsumieren weniger (bis keine) tierischen Lebensmittel, unterstützen grundlegende Werte und Ziele des Öko-Landbaus und stoßen Diskussionen zur heutigen Tierhaltung und zu grundsätzlichen Ernährungsthemen an. Sie sind für den Öko-Landbau wichtige Zielgruppe und Unterstützer und für gesellschaftliche Debatten unentbehrlich. Dennoch stellt sich die Frage, ob eine radikale Abkehr vom Fleisch dem Öko-Landbau nicht eher schadet.

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ZusatzstoffeIn ökologischen Lebensmitteln werden keine problematischen Stoffe wie Geschmacksverstärker, Kon-servierungsmittel, Stabilisatoren, Schnellreifemittel, Süßstoffe, synthetische Farbstoffe und Phosphate (in Fleischwaren) eingesetzt. So dürfen von den insgesamt 330 EU-weit zugelassen Stoffen nur 47 in den Öko-Lebensmittel verarbeitet werden. Naturland ist mit seinen Richtlinien noch restriktiver und lässt nur 22 dieser Stoffe zu.

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ko WeinÖko-Wein gewinnt immer mehr Anhänger und ist im Spitzenbereich nicht mehr wegzudenken. Diese positive Entwicklung ist seinem natürlichen, ureigenen Charakter zu verdanken, der durch gesunden Boden, konsequente Pflanzenpflege und handwerkliches Können und Geschick geprägt wird. Naturland hat in der Weinproduktion strenge Vorgaben für die Bodenpflege, Bodenbearbeitung, Düngung, Pflanzenschutz und Verarbeitung. Dies sichert eine hohe Öko-Qualität und eine große Transparenz für Kunden und Erzeuger.

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NitritpökelsalzEtwa 90 Prozent der Wurst- und Fleischerzeugnisse in unseren Läden werden heute gepökelt. Pökelsalze (NPS) sind Mischungen aus Speisesalz und Natriumnitrit (E 250), Natriumnitrat (E 251) oder Kaliumnitrat. Öko-Betriebe verwenden hiervon nur Natriumnitrit und Kaliumnitrat. Einige Öko-Betriebe verwenden anstelle von NPS auch Gemüseextrakte, die einen natürlichen Nitratgehalt aufweisen.

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milchDie Milcherzeugung ist die wichtigste Einkommensquelle der deutschen Öko-Landwirte mit einem Volumen von ca. 500 Millionen Litern Milch jährlich. Milch dient als Calciumlieferant dem Aufbau der Zähne und Knochen. Bio-Milch kann noch mehr: Studien zeigen, dass der Weidegang bzw. das Grünfutter die Nährstoffqualität der Milch verbessert. Die Milch dieser Milchkühe enthält im Durchschnitt mehr Omega-3-Fettsäuren und konjugierte Linolsäure als konventionelle Milch.

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jod

Kaum ein Spurenelement ist so umstritten wie Jod. In der Ernährungswissenschaft gilt Jod als unverzichtbar für die Bildung von Schilddrüsenhormonen und den Stoffwechsel. Als Lebensmittelzutat muss nur die Verwendung von Jodsalz in Lebensmitteln auf der Zutatenliste mit angegeben werden. Naturland hat die Kennzeichnung in seinen Verarbeitungsrichtlinien ebenfalls extra hervorgehoben, um für Klarheit zu sorgen.

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AromenÖko-Verarbeiter dürfen zur Aromatisierung von Öko-Lebensmitteln nur Aromaextrakte wie ätherische Öle und Destillate sowie natürliche Aromen einsetzten – bei Naturland nur aus der namensgebenden Frucht. Damit sind für Öko-Produkte deutlich weniger Aromen zugelassen als in der konventionellen Verarbeitung.

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